BMW 503

Exclusive-Life

BMW 503

Technik

Motoren: V8

System-Leistung: 140 PS

Drehmoment: 216 Nm

Antrieb: Hinterräder

Getriebe: 4-Gang manuell

Top Speed: 190 km/h

0-100 km/h: 13,0 s

Maße/ Preis

Länge: 4,750 mm

Breite: 1.710 mm

Höhe: 1.440 mm

Radstand: 2.835 mm

Leergewicht: 1.500 kg

gebaut: 1956 bis 1960

gebaut: 412 Stück (273 Coupé / 139 Cabriolet

Marktpreis 2025: um 250.000.,00 Euro

Neupreis 1956: 29.500,00 DM

BMW 503: Der Wirtschafts-Wunder-Wagen

Es ging steil bergauf, Deutschland war Weltmeister, die Schaufensterpuppen trugen wieder schicke Kleider, Frank Sinatra sang uns den Swing und ein Graf in New York zeichnete mit feinem Strich für BMW drei sehr exklusive Autos. 

Wir haben zwei von den drei Goertz-BMW vom Comer See nach Zürich pilotiert und dabei jede Menge Bergluft und Nostalgie eingeatmet.

Am Comer See sitzt George Cloney und geniesst sein Frühstück. Ein paar Espressi aus der Maschine, natürlich ohne Plastik-Pads. Er schaut auf den See und denkt über die 50er nach. Frankie und seine Ratten-Bande, dunkle Anzüge mit schmalen Krawatten, Männer mit Hut und sehr dunkler Sonnenbrille, sechs Meter Auto am Stück auf US-Highways, Heckflossen, in Deutschland sind die Fußballer im siebten Himmel und in New York wird auf einem leeren Blatt Papier ein Auto skizziert, das Mr. Ocean sehr gut gestanden hätte. Ein BMW mit einem unauffälligen Gesicht aber einem V8-Motor für die schnelle Flucht vor schweren Limousinen. Auf dem Weg in seine Villa könnte er den Ellenbogen lässig über aus dem geöffneten Fenster hängen lassen. Im Kofferraum die „Einkäufe“ der letzten Nacht. Ja George, das Leben könnte besser nicht sein.

 

Sonnenbrille auf, Fenster runter, der V8 säuselt sich warm, hinten vibriert ein Auspuffrohr lässig vor sich hin. Zwei Bayern, ein Hamburger und ein Brite unterwegs vom Lago di Como zum Zürisee. Die Berge zwischen den beiden Gewässern betrachten wir als locker besteigbar, die Huber-Buam würden über die Pässe springen, wir werden auf Ledersesseln logierend die Chips der Digitalkamera mit Beweismaterial füllen, immer wieder tief durchatmen und zwei Tage an Graf von Goertz denken, der uns den 503 gezeichnet hat.

Schnick – schnack – schnuck, erst das Coupé mit Schaltstock am Kardantunnel. Der 503 mit Dach, vier Sitzen und wunderbaren Schiebern für Heizung und Lüftung will jetzt los. Links ab, am See entlang dann links rüber nach Lugano, wo man mehr Uhrengeschäfte findet als in ganz Deutschland. „Wir fahren mit zwei von 412.“ Der britische Kollege ist zurecht ein wenig stolz auf seinen edlen BMW. Der 503 war kein Burner, wie man heute sagt. Vier Jahre vor der denkwürdigen Hauptversammlung, in der die Übernahme durch einen Konkurrent aus Stuttgart gerade noch abgewendet wurde, hatte man in München über Sportwagen und mehr Eleganz nachgedacht. Der US-Importeur Max Hoffmann lehnt erste Entwürfe ab und empfiehlt Albrecht Graf von Goertz, einen Deutschen mit Wohnsitz New York. Der zeichnet drei Autos. Einen Roadster, ein Cabrio und ein Coupé. Alle drei werden gebaut und mit der Technik des 502 bestückt. Der Zweisitzer 507 wird die Herzen der Prominenz höher schlagen lassen und mit seinen 150 PS als Ikone der 50er in allen Büchern über die schönsten Autos einen festen Platz bekommen. Das Cabrio und das Coupé werden 503 genannt und ebenfalls mit dem V8 bestückt, der mit zehn PS weniger als der 507 angetrieben wird. Vier Gänge, zunächst am Lenkrad zu schalten, reichen aus, um den sehr ruhig und elegant gezeichneten BMW voran zu treiben. Fast 30.000 DM werden verlangt. Eine Summe, die man auch für ein Häuschen ausgeben konnte.

Hinter dem schlanken Lenkrad schaut man auf zwei riesige Rundinstrumente, die Mittelkonsole ist mit Radio und vielen Knöpfen und Schiebern bestückt. Damals war noch Handarbeit angesagt, der Fahrer hatte zu tun. Sonnenbrille auf der Nase, Krawatte in der Mitte und Frankie im Radio war nicht genug. Heute pendelt die Hand zwischen iDrive und dem Knie der Beifahrerin hin und her. Autofahren in den 50ern war vielleicht doch ein wenig anders.

Jetzt machen wir auf Artenschutz. Ab Lugano werden die Berge höher und die Dörfer kleiner. An der Ampel wird man angesprochen und die Schweizer entpuppen sich als echte BMW-Kenner. „Ja, das ist ein 503.“ Der 507 rückt im Gedächtnis immer weiter nach hinten, an einer Ampel erzählt man von einem reichen Bauern, der so einen hatte. Drei Grünphasen später winken wir zum Abschied, hinter uns hat niemand gehupt. Das Coupé freut sich auf die Berge, zieht immer besser. Die Bremsen und die Lenkung werden und daran hindern, hektisch oder allzu rasant die Kurven zu fahren. Der Albullapass kommt näher, Spitzkehren wechseln sich mit kurzen Geraden ab und jeder Touri-Bus versaut uns die Aussicht. Wie schön, dass der 503 keine B-Säule hat. Oben auf der Passhöhe, wir lesen 2.300 Meter über Null, ist Partnertausch angesagt. Wir verabschieden das Coupé und swingen im Cabrio den Berg hinab. Selten war ein Abstieg derart stilvoll.

Zürich mit seinen Banken und dem beeindruckenden See rückt näher, die Reise neigt sich ihrem Ende und bei einer kleinen Verschnaufpause werden Erfahrungen ausgetauscht. Ob Coupé oder Cabrio, beide 503 werden als elegant-sportlich eingestuft. Heute werden Sammler-Preise verlangt und gezahlt, damals Mitte der 50er musste man ein Einfamilienhaus verkaufen um den 503 beim Händler bestellen zu können. 412 mal wurde der BMW als Coupé oder als Cabrio verkauft, zu wenig, um BMW wirtschaftlich zu helfen. Ein paar Jahre später halfen den Münchnern nur noch die Millionen eines bekannten Investors. Heute darf man dem 503 den Ruf eines unaufgeregten, schönen Autos nachsagen. Der Wirtschafts-Wunder-Wagen ist eine Rarität mit der Fähigkeit aus dem Schatten des großen 507 zu fahren. George Cloney würde wahrscheinlich lieber den 507 fahren, aber nur, weil ihm sein PR-Berater dazu raten würde. Ich persönlich würde den US-Schauspieler viel lieber in einem Morris Minor Traveller mit Espresso-Maschine im Laderaum sehen.

Fotos: BMW

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Rolls-Royce Spectre

Exclusive-Life

Rolls-Royce Spectre

Technik

Motoren: 2 E-Motoren

System-Leistung: 585 PS

Drehmoment: 900 Nm

Antrieb: Allrad

Akku: 102 kWh

Verbrauch: 24 kWh/100 km

Top Speed: 250 km/h

0-100 km/h: 4,5 s

Maße/ Preis

Länge: 5,453 mm

Breite: 2.017 mm

Höhe: 1.559 mm

Radstand: 3.210 mm

Leergewicht: 2.975 kg

Reichweite: 488

Neupreis ab: 390.000,00 Euro

Rolls-Royce Spectre

Manche wollen schon fragen, wie er sich denn so fährt und wie viele Burger und Becher voller Kaffee man während des Ladens verzehren soll. Und dann sind da noch Fragen zum Preis und den Fahrleistungen. Wir haben Antworten und ein paar frische Fotos. 

Hamburg, im Juli 2023

Wir wissen, dass Rolls-Royce keinen eigenen Antrieb in den Spectre einbauen wird. Wir wissen auch, dass Rolls-Royce vor mehr als zehn Jahren mit dem 102 EX ein paar Runden gedreht und Leute befragt hat. Wie es denn so wäre, wenn es ein Model aus Goodwood gäbe, mit E-Antrieb. Einen Link zu unseren Erfahrungen im Jahr 2011 gibt´s weiter unten. 

Der Spectre, der Name wurde bereits vor vielen Jahren von Rolls-Royce verwendet, ist clever gewählt. Bilder im Kopf sind selbstverständlich. Hat doch eine ziemlich bekannte Romanfigur im Auftrag Ihrer Majestät recht häufig ein böses Netzwerk mit dem selben Namen erfolgreich bekämft, zudem passt ein Gespennst wunderbar in die Liste der meisten Modelle. Mystisch, geheimnisvoll, schaurig und irgendwie auch ein klein wenig blumig.

Nun, kurz vor der Markteinführung, liefert der Hersteller Daten, die Aufschluss über die Technik im Spectre liefern. Die Leistung der Motoren, die Kappazität des Stromspeichers und allerlei Informationen über etliche Tausend LED-Leuchten, die nicht nur im Himmel, sondern auch in den beiden sehr langen Türen eingebaut sind. Das Cockpit ist durchgehend digital, der Spectre verabschiedet die Ära der analogen Anzeigen, der Hersteller verzichtet allerdings auf allzu große Bildschirme. Vermutlich soll der Spectre nicht dem Beispiel einiger E-Autos folgen, die dann doch eher einem rollenden Kino ähneln. 

Beim Thema Ladetechnik hinken die Briten einigen Herstellern, wie Hyundai, Kia, Audi und Volvo/Polestar hinterher. Dort werden bis 300 kW in den Wagen gepumpt, der Scectre schafft maximal 196 kW. Aber das soll sich ändern, BMW arbeitet fiebrhaft an neuen Techniken, die das E-Coupé dann nicht zu lange an den Säulen stehen lassen soll. Eine gute halbe Stunde muss man für rund 250 Kilometer Reichweite schon rechnen. Wenn der Stromlieferant auch entsprechend schnell serviert.

Dass der Spectre mit allen Fahrwerkswassern gewaschen ist, sollte klar sein. Also: Hinterradlenkung, Allradantrieb, Luftfederung, das Plenar-Fahrwerk, dass per Sensorik die Straße vorab prüft und eventuelle Dellen oder andere Unannehmlichkeiten meldet, auf dass sich die Federung darauf einstellen möge. Zuem können sich die Querstabilisatoren bei längerer Geradeausfahrt entkoppeln, damit’s im Wagen noch kommoder zugeht. Tauchen erste Kurven auf, werden die Stabilisatoren wieder zum Dienst gerufen, das Thema Neigung wird zur minimalen Auswirkung degradiert. Das 688-PS-Coupe läßt sich also durchaus dynamisch bewegen, auch wegen der gewaltigen Batterie, die lächerliche 700 Kilo wiegt und unter dem Wagen sitzt wie ein blinder Passagier, der Energie liefert und gleichzeitig als absolutes Schwerpunkt-Zentrum wirkt. 

Und nun noch das Thema: Wann und wieviel. Bestellen kann man schon jetzt, geliefert wird ab Herbst 2023. Wer um 390.000,00 Euro flüsig hat, ist im Spiel. Ein paar Extras kosten wie immer ein paar Euro extra. Wir kennen das Spiel. Und natürlich wird der Spectre auch in der Black Badge Ausstattung angeboten.

Fotos: Rolls-Royce Motorcars

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Rolls-Royce Cullinan Black Badge

Exclusive-Life

Rolls-Royce Cullinan Black Badge

Technik

Motoren: V8 BiTurbo

Hubraum: 6.749 ccm

System-Leistung: 571 PS

Drehmoment: 900 Nm

Antrieb: Allrad

Verbrauch WLTP: ca 15,5 l/100 km

Top Speed: 250 km/h

0-100 km/h: 4,9 s

Maße/ Preis

Länge: 5,355 mm

Breite: 2.000 mm

Höhe: 1.835 mm

Radstand: 3.295 mm

Leergewicht: 2.753 kg

Neupreis ab: 314.000,00 Euro

Rolls-Royce Cullinan Black Badge

Wir waren in Modena, der Emilia Romagna und dort in einer Villa, die unseren Gaumen verführte. Und dann war da noch ein Brite und der hat uns mit ganz besonderen Talenten beeindruckt. Eine Fahrt in einem außergewöhnlichen Cullinan. 

Modena, im Juli 2020

Nein, da war keine Eifersucht spürbar, kein Unbehagen und keine Falten in der Stirn. Da war Gastfreundschaft, Offenheit und Leidenschaft. Modena und Maranello, jeweils einen mittleren Steinwurf entfernt, waren Beobachter und Zaungäste. Eine ungewohnte Rolle, weil man hier, im Norden Italiens ganz gerne und voller Stolz seine Früchte zeigt und vorfährt. Nur diesmal blieben sie in der Garage, im Verborgenen. Kein einziges Exemplar italienischer Motoren-Kunst war zu zugegen. Ein Brite, genauer vier Briten, standen bereit. Zur Gala.

Black Badge, also jene Ausprägung eines Automobiles, das weit mehr als nur teuer sein will, rief zum Meeting. Es wurde eine Vernissage, eine Begegnung, ein Moment. Einer der Vier war der Neue, der Jüngste und der Verführer dieses Tages. Deutlich über fünf Meter lang, höher als die meisten Gäste und so herrlich blau, Salamanca Blue, um genau zu sein. Nicht schwarz, nicht düster, nicht wie ein Geist der Nacht. Das Blau ist eine Idee, eine Antwort au die Frage, weshalb Black Badge. Es gehe um Handwerk, Kreativität und das Besondere, so die Leute von Rolls-Royce Motorcars. Der Lack wird nicht einfach aufgebracht, nicht in der üblichen Art und Weise. Er wird dem Wagen überreicht. Opulent, fast too much. Sechs mal läßt sich der lack auf die Karosserie nieder, einem Regen gleich. Dann die Politur. Per Hand, mit Sorgfalt, als gälte es Einzigartiges zu leisten. Der Empfänger soll sein Spiegelbild sehen und staunen. Genau das geschieht dann auch. Die Karossiere wird zum Kunstwerk. Mit Rädern, Fenstern und dieser Dame über der Kühlermaske, der man ein neues Kleid angelegt hat. Mattschwarz, schimmernd und äusserst elegant. 

Im Inneren, Leder plus Carbon. Modern, sexy, anders. Das Carbon haben sie in Goodwood aus Fäden gefertigt. X-mal poliert. Auch hier der Glanz des Besonderen. Kontrastnähte an den Sitzen, das Volant, schlank und rank wie bei allen Kindern der Familie Rolls-Royce, schmiegt sich in die Hände. Der kleine Schalthebel, rechts daneben, nach unten geführt und der große, blaue Wagen verharrt nicht mehr, seine Räder drücken, fast schüchtern, den weißen Kies ein wenig zusammen. 600 PS und ein Gaspedal geben ihre Verbindung bekannt, die Ausfahrt wird zum Portal, ein paar stolze Bäume schauen uns hinterher. Die Emilia Romana gehört uns. Dem Rolls-Royce Cullinan Black Badge.

Der Brite mit den kleinen Sitzen im Heck erkundet den Bauch Italiens, er schlendert zunächst ein wenig verträumt durch die Gegend. Er geniesst fast die Aufmerksamkeit der Menschen am Straßenrand. Trotz seiner mehr als 2,6 Tonnen Leergewicht kann er wie ein Artist durch Kurven laufen, am Scheitelpunkt das Haupt leicht in die Höhe gereckt nach vorn laufen und die Insassen ein wenig in die Sitze drücken. Leicht nur, aber spürbar. Das Ganze geschieht ohne die sonst übliche Akustik. Ein V12 BiTurbo nebst Auspuffanlage könnte deutlich lauter sein, ein Rolls-Royce geniesst und schweigt. Auch unser spezieller Cullinan. Wir fahren schnell, sehr schnell. Ein und raus, aus engen, langen, offenen und geneigten Kurven. Hinaus auf lange Geraden, mit der Kraft der 900 Newtonmeter und der Gewissheit, dass dieser Wagen deutlich mehr kann, als man erwartet.

Vier Modelle werden als Black Badge angeboten. Ghost und Cullinan. Der Phantom steht aussen vor. Und der Spectre wird dann auch noch an die Reihe kommen. Rolls-Royce Motorcars bietet den Black Badge Cullinan in Deutschland für rund 375.000,00 Euro an. Die meist gewählte Außenfarbe ist tatsächlich Schwarz, im Innenraum wird ebenfalls schwarz bevorzugt. Die Coachline, jene Fahrblinie, die an der Seite die Wagen in zwei Hälften teilt, wir noch immer per Hand aufgetragen. In machen Regionen wünscht sich der Kunde zwei oder sogar drei Linien, als Beleg für ein Mehr an Exklusivität. Wer seinen Rolls-Royce noch stärker individualisieren möchte, spricht mit den Leiten des Bespoke-Departments. Dann wird in Goodwood ein einzigartiger Wagen gefertigt. 

Nach drei, vier Stunden automobiler Lust zurück zu unseren Gastgebern. Massimo Bottura und seinem Team. Casa Maria Luigia, so der Name eines Hotels, das man nicht Hotel nennen sollte. Nennen wir es Refugium oder Oase. Nahe Modena und mit der Genialität des dreimal zum besten Koch der Welt gekürten Massimo Bottura. Er lud us ein. Zu einem Mahl mit neun Gängen. Seine Gattin Lara Gillmore führte uns durch das Haus und später durch das aussergewöhnliche Mahl. Die Casa, noch vor ein paar Monaten ein Ort der Verwandlung, wurde zum Ort der Kunst, der Begegnung und der Gastfreundschaft. Man wandelt durch die Räume oder den Park und will nicht wieder weg. Ruhe, Natur und Genus

Später am Abend dann das Mahl. Neun Gänge, jeder eine Story, von Lara erzählt und vor unseren Augen angerichtet von Menschen, die uns wie Künstler vorkamen. Ob Teller oder Glas oder Schüssel. Man schaute hinein und begann zu lesen, zu deuten und den Gaumen in irgendeiner Weise auf eine Reise vorzubereiten. Bottura und seine Kollegen haben gezaubert. Farbe, Form, Geschmack, Geruch und auch Anordnung, jeder Gang eine Überraschung, ein Spannungsbogen der Kulinarik. Einen Gang können wir aufschreiben: „ Beautifull, phsychodelic, spin painted veal, charcoal grilled, glorius colors“. Unser Kommentar: betörend.

Casa Maria Luigia

Fotos: Rolls-Royce Motorcars

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